Patienten mit ICP

Den Einführungsvortrag hielt der Wallstädter Kinderarzt Dr. Musa Kockaya. Er erläuterte das Krankheitsbild anhand von zwei Fällen, die aufzeigten, welche Erfolge durch Therapieansätze sowie das Zusammenspiel von Eltern, Ärzten, Therapeuten wie Orthopädietechnikern erzielt werden können.

Den zweiten Vortrag zu „Ursachen und klinisches Bild“ hielt Frau Dr. Urania Kotzaeridou, Leiterin des SPZ Heidelberg. Sie ging auf die verschiedenen Ausprägungen und Symptome der Infantilen Cerebralparese ein.

Prof. Dr. Peter Schräder, Leiter der Orthopädischen Klinik Darmstadt-Dieburg, in Seeheim-Jugenheim, gab seinen Erfahrungshintergrund als Orthopäde an die Seminarteilnehmer weiter.

Harald Fischer, Geschäftsführer FUCHS+MÖLLER, rundete die Vortragsreihe mit der Sicht des „Praktikers“, des Orthopädietechniker-Meisters ab und wies nochmals auf die Bedeutung der Zusammenarbeit von Eltern, Ärzten, Therapeuten und Orthopädie-Technikern bei der Behandlung von ICP hin.

Die Fortbildung war zertifiziert und die Teilnehmer konnten sich durch die Teilnahme Fortbildungspunkte sichern.

Beim abschließenden „come together“, mit türkisch/orientalischem Büffett, konnten sich die Teilnehmer mit den Referenten austauschen und entspannt den Abend ausklingen lassen.

Mit dieser Fortbildungsreihe an Fachleute, wie auch Betroffene, ist FUCHS+MÖLLER der Einstieg in das Segment „qualitativ hochwertiger Fachvorträge“ gelungen. Organisatorisch, thematisch, wie über das Ambiente des Veranstaltungsortes bietet das Unternehmen ein Informations- und Qualifizierungsangebot, welches Maßstäbe setzt und sich mittlerweile in der Region einen guten Ruf erworben hat.

Das ist selbstverständlich Ansporn, sich nicht auf dem Erreichten auszuruhen, sondern sich ständig, mit Blick auf unsere Kunden und Partnern, weiterzuentwickeln, damit das Unternehmensmotto: „Wir tun mehr, wenn es um Ihre Gesundheit geht“ sichtbar und mit Leben erfüllt wird.

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